Dienstag, 27. November 2012

[Test] Astor Perfect Stay 8h-Lipgloss #008 Sexy Coral


Hallo liebe Beautynistas und Freundinnen der gepflegten Musik,

heute möchte ich euch den Perfect Stay 8h-Lipgloss von Astor vorstellen. Dieser ist in 12 verschiedenen Farben und zu einem Preis von 5,95€ im DM beispielsweise erhältlich. Die Farben reichen von Nude-Tönen über zartes Rosa bis hin zu kräftigem Pink und Koralle.

In meinem Bericht geht es um die Farbe #008 Sexy Coral, bei der es sich - wie der Name schon sagt - um ein intensives Koralle handelt. Koralle ist eine Art Orangeton und wirkt zunächst in dem Plastikflakon sehr knallig und intensiv. Es befinden sich in diesem Lipgloss keinerlei Glitzerpartikel; auch ist die Deckkraft bei #008 Sexy Coral sehr viel intensiver als beispielsweise bei #009 Carribean Sunset. Carribean Sunset ist zwar auch ein zarter Orangeton, jedoch transparenter und beinhaltet Glitzerpartikel. - Dies aber nur kurz zum Vergleich, um euch allgemein die Lipglosse näher vorzustellen. Ihr seht, es gibt für jeden Typ den passenden Lipgloss.
zum Vergleich Cheeky Pink & Fuchsia Cabaret sowie 2 weitere Farben des 8h-Lipgloss'


Sexy Coral jedenfalls gefällt mir persönlich ganz gut, auch wenn ich anfangs sehr skeptisch war, ob es zu meinem Typ passen könnte. Wie gesagt - im Flakon sieht die Farbe sehr knallig aus; auf den Lippen - wie ihr anhand des Fotos sehen könnt - wirkt es sehr viel dezenter, was ich auch schöner finde. Der 8h-Lipgloss von Astor lässt sich sehr leicht auftragen. Obwohl die Konsistenz zunächst klebrig wirkt und auf dem Bürstchen es so aussieht, als ob sich nicht genug Farbe drauf befindet, ist diese geringe Menge aber ausreichend um die Ober- oder Unterlippe mit Farbe zu bedecken. Bei den deckenden Farben muss man ein bisschen akkurater arbeiten, weshalb es sich schon empfiehlt Ober- und Unterlippe separat "anzumalen". Bei den Lipglossen in dezenteren Farben oder mit Glitzerpartikeln reicht auch ein Anstrich für die gesamte Lippe vollkommen aus. Die Konsistenz wirkt also zunächst klebrig, aber er lässt sich überraschenderweise gut auf den Lippen verteilen. Anschließend ist das Gefühl natürlich trotzdem anders als unter Verwendung eines Lippenstiftes, was eben generell an dem Texturunterschied liegt.
Der 8h-Lipgloss aus dem Hause Astor soll für Glanz und einen Lack-Effekt sorgen. Weiterhin wird ihm eine Feuchtigkeitsspendende Eigenschaft nachgesagt. Ich persönlich kann sowohl Punkt 1 und 2 vollstens unterschreiben: der Lipgloss  bringt nicht nur intensive Farbe auf die Lippen, sondern auch einen tollen Glanz, der sich mit meiner Kamera leider nicht so festhalten lässt. Je nach dem welchen Farbton man wählt, ist der Effekt tatsächlich Lack-artig und somit das Ergebnis sehr präsent. Bei dezenteren Farben fällt das Ergebnis entsprechend natürlicher aus. In jedem Fall aber glänzen die Lippen angenehm und wirken dadurch voller. Dank des Applikators lässt sich auch die Oberlippe angenehm betonen und die Herzchenform kommt sehr gut zur Geltung.

Montag, 26. November 2012

[Test] Max Factor Face Finity All Day Flawless Foundation

Hallo ihr Lieben,

wie versprochen, gibt es in dieser Woche einige Testberichte meinerseits. Anfangen möchte ich mit der Max Factor Face Finity All Day Flawless 3 in 1 Foundation, nachfolgend Flawless Foundation, die ich im Rahmen eines Projektes bei For Me testen darf. Mein Päckchen kam bereits letzte Woche an. In diesem befanden sich sowohl eine Originalgröße als auch 10 Probentütchen. Angegeben waren zwar 20, aber das ist nicht ganz so schlimm. Das Make-Up ist in 14 Nuancen erhältlich; zur Auswahl beim Test standen allerdings nur 4 Farben, weshalb ich mich für 050 Natural entschied.
Positiv überrascht war ich sofort von dem hochwertigen Flakon; dieser sieht schon recht hübsch aus, auch wenn die Inhaltsstoffe fehlen. Ich persönlich bin allerdings eh kein Inhaltsstoff-Junkie, weshalb das für mich nicht so tragisch ist. 




Die Max Factor Face Finity Flawless Foundation 3 in 1 im Überblick

  1. Kostenpunkt: 12,95€ in der Drogerie
  2. enthält einen Concealer - deckt Unregelmäßigkeiten ab, absorbiert Talg + Öl
  3. enthält einen Primer - lässt die Haut atmen, sorgt für die Haltbarkeit und Elastizität 
  4. enthält eine Foundation - langanhaltende Deckkraft, mattes Finish, LSF 20
Ich persönlich nutze Make-Up meistens in den Wintermonaten, um den Teint frisch zu halten. Bislang hab ich auf mein Lancome Teint Miracle vertraut, muss aber sagen, dass ich von der Max Factor Foundation sehr begeistert bin. Die Konsistenz ist angenehm dünnflüssig, sodass einmal drücken auf den Pumpspender ausreichend ist, um eine ordentliche Menge zu entnehmen und sowohl die Wangen, Nase, Stirn als auch den Übergang zum Hals zu bedecken. Dabei ist die Deckkraft sofort ersichtlich, weshalb es hier noch wichtiger ist, den geeigneten Farbton zu finden. Natural war für mich genau richtig, sodass kein großartiger Farbunterschied auf meinemGesicht zu erkennen ist. Trotzdem aber ein Unterschied deutlich wird. Nachfolgend habe ich versucht das festzuhalten, was angesichts des Lichts und der Kamera nicht immer gelingt.


Wie man aber an dem Bild erkennen kann, überzeugt die Max Factor Flawless Foundation auf dem ersten Blick. Das Hautbild wirkt sofort ebenmäßiger und weicher. Die Konturen sind zarter und rote Hautpartien werden angenehm abgedeckt. Das Hautgefühl sagt mir absolut zu; ich nutze nur deshalb selten Make-Up, weil ich mich meistens zugekleistert fühle. Hier ist das aber nicht der Fall. Die Haut kann atmen und die Foundation erfüllt ihre Zwecke dennoch. Allerdings ist die Haltbarkeit nicht so hoch wie vom Hersteller angepriesen. Ich war am vergangenen Freitag auf einem Konzert, bei dem man natürlich schwitzt. Nach 4 Stunden Konzert war leider nichts mehr von der Foundation sichtbar. Rote Stellen im Gesicht kamen wieder durch und die Haut sah aus, als hätte ich mittags keine Foundation aufgetragen; aber ein Konzert ist eben kein Schönheitswettbewerb und auch kein Maßstab. Bei normalen Aktivitäten, wie z. B. meiner Arbeit nachgehen, hat die Foundation eine hohe Haltbarkeit und ist überzeugend.

Ein kleines Manko habe ich dennoch entdeckt. Ich habe eine Mischhaut und habe daher sowohl trockene als auch ölige Stellen. Generell ist die T-Zone bei mir immer sehr ölig und glänzend - das Make-Up verhindert das und ich muss anschließend kein Puder benutzen, um ein mattes Finish zu erzielen. Allerdings führt die Max Factor Face Finity Foundation auf Dauer dazu, dass der Bereich rund um meine Nase (Nasenrücken bis hoch zu den Augenbrauen) austrocknet. Ich muss daher unter dem Make-Up eine Feuchtigkeitscreme auftragen und auch verstärkt nach dem Abschminken drauf achten, meiner Haut entsprechend Pflege zu übermitteln. Das kommt bei der Foundation leider zu kurz. Die austrocknende Wirkung gefällt mir auch nicht so ganz, weshalb ich dafür auf jeden Fall eine Pommesgabel abziehen werde. Abschminken lässt sich die Foundation aber sehr leicht. Ohne reiben zu müssen, kann man sie rückstandslos mit einem feuchten Kosmetiktuch entfernen.

Alles in allem find ich die Max Factor 3 in 1 Foundation super.
  • sorgt für ein mattes Finish
  • ebenmäßiges Hautbild
  • mindert Rötungen
  • weist eine gute Haltbarkeit auf


Deshalb gibt es
von 


Habt ihr die Foundation auch schon ausprobiert? Wie ist euer Eindruck?

Donnerstag, 22. November 2012

[Test] Balenciaga Florabotanica EdP

Ich war neulich in der Parfümerie, um ein Geschenk zu kaufen. Gratis gabs ein paar Pröbchen, u. a. das Florabotanica, welches zu einem Preis von 42€/30 ml erhältlich ist. Ich hab natürlich, als Duftfetischistin, sofort dran schnuppern müssen :-) Nachfolgend mein kleiner Testbericht über das Eau de Parfum:

Hier lässt sich nämlich leider keine genaue Unterteilung in die einzelnen Duftnoten eines Parfüms machen, da meiner Empfindung nach die sowohl die Kopfnote als später auch die Basisnote sehr ähnlich riechen. Lediglich die Intensität ist etwas abgeschwächt, was aber natürlich auch an meiner persönlichen Wahrnehmung liegen kann, da man selber nach einigen Stunden den Duft nicht mehr wahrnimmt. Der Duft selber ist sehr floral - was auch schon der Name sagt - und wenn ich beim Aufsprühen die Augen schließe, fühle ich mich, als würde ich über eine Wiese mit tausenden von bunten Blumen laufen, die sich dem Wind hingeben und in diesem hin und her schwingen. Leichtes Vogelgezwitscher vermittelt die Leichtigkeit, die man bei diesem Ausflug spürt. Der Duft frisch eingecremter Haut liegt in der Luft und verbindet sich zu einem wohligen und vertrauten Duft mit dem Blumenbouquet, während die Sonne sanft meine Haut küsst.
Es ist nicht leicht hier in Worte zu fassen, was man riecht, eben weil ich genaue Blumen-Komponente wie Rose o. ä. nicht herausrieche. Nicht enthalten ist auf jeden Fall Maiglöckchen oder Jasmin, denn auf die schweren, süßen Blumen wurde hier glücklicherweise verzichtet. Der Duft ist zwar intensiv blumig, aber durch eine cremige Nuance gewinnt er an Leichtigkeit und ist daher ideal für laue Temperaturen, aber auch im Winter, um den Winterblues zu überstehen und ein wenig in Erinnerung an wärmere Tage schwelgen zu lassen. Vielleicht schrecken aufgrund dessen auch jüngere Damen von dem Duft zurück, da der Flakon nicht wirklich spektakulär ist und der Duft je nach Frauentyp schnell altbacken rüber kommen könnte. Mit der richtigen Kleidung, dem guten Gefühl und einem selbstbewusstem Auftreten allerdings, kann der Duft sehr romantisch und verspielt wirken, was somit auch wieder für jüngere Frauen absolut geeignet ist.
Ich persönlich habe mich sofort in den Duft verliebt. Ich mag die cremige Nuance und die romantisch angehauchte Leichtigkeit, die der Duft versprüht. Die Haltbarkeit ist sehr gut und auf grund dessen das Parfüm ergiebig.

Ich mags sehr gerne und überlege mir tatsächlich das zuzulegen. Habt ihr schon mal ein Parfüm aufgrund eines Pröbchens gekauft?

Mittwoch, 21. November 2012

[Konzert] Kamelot in Köln, 18.11.12

Ihr Lieben,

ich habe mich ein bisschen rar gemacht, was vorwiegend der letzte Sonntag Schuld war. Mein Freund war so süß und hatte mir Karten für die Power Metal Band Kamelot geschenkt. Wer sie nicht kennt, sollte unbedingt mal auf Youtube reinhören. Ich empfehle Angel of Afterlife und Forever. :-)

Das Konzert fand in der Essigfabrik Köln statt - ich weiß, ab in die verbotene Stadt mit mir; pfui. ;-) Aber es hat sich absolut gelohnt. Bevor das eigentliche Konzert los ging, durfte ich meine Sachen von der Band signieren lassen. Die Meet & Greet "Tickets" konnte man vorab für 30€ Aufpreis kaufen und konnte eben nicht nur von einem Early Entry profitieren, sondern eben auch seinen Stuff signieren lassen und ein Foto mit der Band machen. Besonders gefreut hat es mich, dass auch Elize (Sängerin von Amaranthe) mit von der Partie war, da ich seit Wacken ein großer Fan der Band bin und ihre Stimme einfach genial finde. Sie hat perfekt mit Tommy harmoniert und ich war positiv überrascht. Kannte ich Kamelot doch schon lange Zeit zuvor, war es nun aber das erste Mal, dass ich sie mit Tommy als neuen Sänger live gesehen habe. Sänger Fabio konnte mich ja schon überzeugen; allerdings fungierte er nur als Sänger, bis die Band einen neuen festen - nun Tommy - gefunden hatte. Ich muss sagen, dass mich seine Stimme positiv überrascht hat und die Lieder wirklich sehr gut rüber kamen. Forever gefiel mir live sogar sehr viel besser mit Tommys denn mit Khans Stimme. Das Konzert war also insgesamt sehr genial, auch wenn die Vorbands - bis auf Xandria - so gar nicht nach meinem Geschmack waren. Blackguard waren mir persönlich zu hibbelig und zu "grunzig", obwohl die Melodien echt schön waren. Auch Triosphere konnten mich trotz Sängerin leider nicht überzeugen. Aber das macht ja auch nichts, schließlich sind wir wegen Kamelot da gewesen und deren Show war super.


>Prost auf Ingo<

Ein ausführlicher Testbericht über das Konzert, wo ich meine Eindrücke versucht habe in Worte zu fassen, könnt ihr gerne hier nachlesen. Über Kommentare und Bewertungen würde ich mich freuen.




Ansonsten wars das für heute mal wieder von mir. Am Freitag gehts zu den Toten Hosen, weshalb ich auch die kommenden Tage weniger aktiv sein werde. Aber in der kommenden Woche stelle ich euch ein paar Produkte vor, die ich testen durfte.

In diesem Sinne: Enjoy your week and stay metal! 

Dienstag, 20. November 2012

[Test] Davidoff Cool Water Sensual Essence


Der Davidoff Cool Water Duft gehört ja zu den Klassikern der Parfümwelt und viele Frauen bevorzugen seine Frische; mittlerweile gibt es auch eine "Sensual"-Variante, die sich an die Frauen für weichere und wärmere Düfte richtet. Das Davidoff Cool Water Sensual Essence beinhaltet warme, florale Nuancen, die Eleganz und Verführung symbolisieren sollen.

Ich persönlich bin ja schon ein Fan dieser schweren Düfte, muss aber gestehen, dass sie dann ihre ganz spezielle Komposition haben müssen, wie beispiels mein Lieblingsduft Dior Poison Eau Sensuelle. Der Davidoff-Duft gefällt mir aber dennoch sehr gut, auch wenn er eher die klassischen Komponenten erhält. Nachfolgende Beschreibungen sind ganz allein mein Empfinden und bauen nicht auf die Herstellerbeschreibung auf.

Sprühe ich den Duft bei mir auf die nackte Haut, vorzugsweise am Handgelenk oder der Halsschlagader, damit sich der Duft voll entfalten kann, so kann ich in der '''Kopfnote''' die gewohnte Frische wahrnehmen. Mich erinnert es an Zitrusfrüchte, die nicht nur säuerlich sind, sondern auch gleichzeitig schon einen Hauch von Süße bzw. Milde enthalten. Es riecht also nicht nach "Kloreiniger", sondern sehr angenehm harmonisch. Allerdings hält die Kopfnote nur wenige Augenblicke, für meinen Geschmack fast schon zu kurz, bei mir an und die '''Herznote''' entfaltet sich. Hier kommt eindeutig die Wärme und Schwere des Duftes bereits zum tragen; denn mein Näschen kann auf jeden Fall Vanille ausfindig machen. Bei dem günstigen Duft von Yoppy war mir der Vanilleanteil ja zu hoch und der Duft kam billig rüber - dies ist bei dem Davidoff Sensual Essence absolut nicht der Fall. Zwar ist die Vanille hier mitunter sehr präsent, wirkt jedoch nicht billig. Größtenteils liegt das wohl auch daran, dass die Vanille hier nicht mit einer pudrigen Komponente gepaart wurde, sondern meine Nase einen wunderschönen, vielfältigen Blumenstrauß vernehmen kann, der so für die florale Leichtigkeit sorgt. Es duftet einfach sehr harmonisch und fein aufeinander abgestimmt. Weiterhin wirkt der Duft auf mich nicht zu über-präsent oder überladen. Die Herznote hält eine ganze Weile an und der Übergang zur '''Basisnote''' ist selbst für meine Nase kaum riechbar. Letztendlich kann man aber nach gut 3 bis 5 Stunden Tragezeit (je nach Wetter und eignen Ausdünstungen) feststellen, dass hier dezent hölzerne Akkorde sich den Weg durch die süße Vanille bahnen und den Duft so festigen und untermauern. Im Abgang ist Davidoff Sensual Essence nicht herb oder pudrig, was mir ganz gut gefällt.

Letztendlich muss natürlich jeder selber Probe schnuppern, ob er sich mit dem Duft anfreunden kann. Ich persönlich mag sonst keine Vanille-haltigen Düfte, weil diese mir meistens zu billig oder zu pudrig rüberkommen. Hier ist aber die Zusammenstellung absolut gelungen und sehr ausgewogen, was den Duft dann wiederum auch für mich interessant macht. Ich würde behaupten, dass das Eau de Parfüm sowohl für "mittelalte" als auch ältere Frauen gemacht ist; man muss süß-angehauchte Düfte mögen, die eine gewisse Präsenz mit sich bringen. Die Haltbarkeit ist aber in jedem Falle sehr gut. Da die eigene Wahrnehmung mit der Weile nachlässt, kann ich aber immer noch getrost sagen, dass sich der Duft bei mir mind. 5 Stunden auf der Haut gehalten hat. Empfehlenswert ist er meiner Meinung nach für laue Sommerabende, wenn die Temperaturen langsam runtergehen (um die 15°C fänd ich persönlich optimal) oder die frischen Herbsttage, da der Duft dann immer noch die nötige Wärme versprüht.

Ich vergebe für das nicht billig wirkende Davidoff Cool Water Sensual Essence
von

Was für Düfte tragt ihr zur Zeit gerne?


Den Testbericht gibt es auch noch mal auf Ciao.de 

Samstag, 17. November 2012

[Test] Max Factor Clump Defy

Hallo ihr Lieben :-)

Mich erreichte vor kurzem ein Umschlag von DM, wo ich für den Produkttest der neuen Max Factor False Lash Effect Clump Defy Mascara ausgewählt wurde.

Die Max Factor False Lash Effect Clump Defy Mascara habe ich selber noch nicht im DM entdecken können, sie kostet aber um die 12€ 

Die Mascara soll für 
*sich der Form der Wimpern hervorragend anpassen, dank geschwungener Bürste
*und somit für mega Volumen mit jedem Auftragen sorgen
*sowie Klümpchen stoppen bevor sie auf die Wimpern gelangen.

Was eben so viel heißt wie: sie verfügt über einen Abstreifer im Inneren des Flakons, der die optimale Mascaramenge aufs Bürstchen bringt, damit es keine unschönen Fliegenbeine gibt.


Ich hab sie nun einige Tage getestet und weiß leider nicht so recht, was ich von ihr halten soll. Angefangen bei dem Bürstchen, das mir wirklich sehr gut gefällt, weil es eben diese geschwungene Form hat - wie meine Lieblingsmascara von Maybelline - und aus diesem gummiartigen Material besteht, dessen Borsten dadurch etwas fester sind und die Wimpern ohnehin schon schöner und deutlich besser trennen als die "haarigen" Bürstenköpfe. Beim Auftragen mit dem Bürstchen fällt allerdings auf, dass die Borsten relativ hart sind, nicht so angenehm biegsam wie die bei meiner Max Factor False Lash Effect Mascara, sodass es gerade am Anfang recht gewöhnungsbedürftig war, da man ja mit den Borsten auch öfter an den oberen Wimpernkranz - also an die Haut dort - dran stößt.
Letztendlich hab ich mich an das Bürstchen aber gewöhnen können. Die Mascara selber weist eine sehr angenehme Konsistenz auf. Sie ist scheinbar nicht so dickflüssig wie vergleichsweise andere Produkte, die einen "falsche Wimpern Effekt" versprechen, weshalb sie ohnehin schon sparsamer dosiert wird. Die Wimpern werden nach dem Tuschen relativ schnell trocken und auch sehr hart, brechen allerdings nicht ab. Auch krümelt die Mascara nicht, wenn man sie länger drauf hat und sie einen Konzertabend in schwitzig-warmer Umgebung überstehen muss.

Allerdings kann mich der Effekt nicht ganz überzeugen. Ich meine mit meiner normalen False Lash Effect von Max Factor ein intensiveres Ergebnis zaubern zu können. Ich nehme an, dass es dort sowohl an dem Bürstchen als auch an der Konsistenz der Mascara liegt. Hier ist das Problem, dass sich zwar Mascara am Bürstchen befindet, aber nur in geringen Maße, sodass man nicht drumherum kommt 2 oder gar 3 Mal zu tuschen, um einen entsprechenden Effekt zu erzielen. Tusche ich nur 1x sieht es aus, als hätte ich meine eigenen Wimpern lediglich gefärbt. Es wird einfach nicht für schöne dichte Wimpern gesorgt, was u. a. auch an dem Abstreifer im Flakon liegen wird, da nur minimale Mengen der Mascara aufs Bürstchen gelassen werden. Den Schwung bekommt man aber, dank der Form des Mascara Bürstchens, sehr schön - auch ohne Wimpernzange - hin. Hier bin ich also absolut zufrieden.

Alles in Allem ist das Ergebnis aber nicht so wie ich es mir erhofft habe; natürlich hat man klumpfreie Wimpern und muss diese nicht mühsam versuchen zu trennen, um etwaig entstandene Fliegenbeine wieder loszuwerden. Aber das Ergebnis bleibt eben sehr natürlich und ich vermisse "den False Lash Effect", der tatsächlich vom Hersteller auch angepriesen wird. 

links ungetuschte Wimpern/ rechts getuschte Wimpern

 Die Haltbarkeit ist allerdings genauso gut wie die Verträglichkeit und aufgrund der Tatsache, dass es keine Fliegenbeine gibt, gibt es immer noch
von


Und, was haltet ihr von dem Ergebnis? Über Kommentare wünsche ich mich freuen.

Ein schönes Wochenende euch.


Donnerstag, 15. November 2012

[TEST] L'Oreal La Couleur


Der La Couleur Indefectible Lidschatten aus dem Hause L'Oréal Paris flatterte mir vor einigen Tagen als Dankeschön für das Feedback zum "Ombre Haarprodukt" ins Haus. Generell kann man die 24h-Haltbarkeitslidschatten aber für 12€/3,5g im Drogeriemarkt erwerben.

Tatsächlich ist der Preis, meiner Meinung nach, absolut gerechtfertigt. Auf den ersten Blick war ich zunächst erschlagen, musste aber schnell feststellen, dass der in dem kleinen Töpfchen gepresste Lidschatten durchaus sein Geld wert ist. Dies liegt zunächst an der super Konsistenz. Sowohl mit dem Finger als auch dem Applikator oder Pinsel lässt er sich sehr gut entnehmen. Die Entnahme mit dem Pinsel hat den Vorteil, dass man weniger Lidschatten als mit dem Applikator oder Finger entnehmen kann, somit später auf dem Lid sich der Eyeshadow besser akzentuieren lässt. Schon bei der Entnahme fällt die hohe Pigmentierung auf; beide meiner Lidschatten (Hourglass Beige und Endless Chocolate) haben einen intensiven Schimmer und weißen feinste Glitzerpartikel auf. Diese werden mit der ersten Berührung des "Auftrage-Gegenstands" ans Lid abgegeben. Besonders bei dem Hourglass Beige fällt der feine Glitzerstaub auf, der das Auge optisch öffnet und für eine strahlenden Auftritt sorgt. Obwohl die Lidschatten sehr gut pigmentiert sind und von der Farbintensität stark auffallen, lassen sie sich hervorragend ausblenden. Man muss bei dem dunklerem Ton etwas mehr Geduld aufbringen und immer und immer wieder mit dem Pinsel drüber streichen, um einen weichen Übergang hinzubekommen; aber die Mühe ist es wert.
Denn - so eine gute Haltbarkeit hatte ich noch bei keinem anderen Lidschatten! Ich habe eine Mischhaut, schwitze recht schnell und die Haut fettet sehr stark. Während sich andere Lidschatten nach nur kurzer Zeit in der Lidfalte absetzen, so bleibt der La Couleur Indefectible an Ort und Stelle - ohne Base! Er setzt sich nicht ab, verschwindet auch nicht bei Kontakt mit Schweiß oder "Hautfett" und das begeistert mich. Vor allem begeistert mich eben, dass sich der Lidschatten auch nur minimal - wenn man über das Auge vorsichtig reibt - an den Fingern absetzt und das Augen Make-Up nahezu unversehrt bleibt. Einen Konzertabend oder schwitzige, sportliche Aktivitäten übersteht der Lidschatten problemlos.

Aus diesem Grund ist er auch 12€ Wert. Klar, auf dem ersten Blick mega viel Kohle, aber die Haltbarkeit, die super Pigmentierung und Intensität, weshalb man nur ganz wenig von dem kostbaren Gut benötigt, überzeugen. Nichts setzt sich ab, nichts verwischt und gut verträglich ist er - trotz des Glitzerstaubs - ebenfalls. Lediglich beim Abschminken muss man etwas mehr Lotion aufs Pad träufeln oder mal ein Augen Make-Up Entferner Pad mehr nehmen - aber ganz ehrlich, das ist mir egal.

 von

Dienstag, 13. November 2012

Gewonnen!

Hallo ihr Lieben,

zwei Blogpost an einem Tag? - Sorry :-) Aber ich muss meine Freude kundtun. Gerade klingelte der nette UPS Mensch, der sonst immer nur Pakete für die Nachbarin mitbringt. Heute aber gabs eines für mich, worüber ich mich 1. riesig freue und 2. gerne bei L'Oreal bedanken möchte!

Gewonnen habe ich das Wild Ombré Produktpaket und eine Leotasche von Liebeskind. - Juhuuu. Ich hatte vor einiger Zeit zum Testen das Wild Ombré No. 2 Paket zugeschickt bekommen und berichtete an dieser Stelle ausführlich über meine Erfahrungen. Zwar gab ich dem Produkt nur 3 von 5 Sternen, was aber an der Tatsache lag, dass bei mir das Ergebnis nicht so überdeutlich zu erkennen war, wie auf der Packung. Letztendlich fand ich das Produkt aber dennoch toll, weil es einfach anzuwenden ist und zudem nicht zu Haarausfall führte - obwohl es sich um eine Blondierung handelt. ;-)

Jedenfalls befanden sich in dem Leotäschchen folgender Inhalt:

  • 6h Glam Shine Volumizer LipGloss in der Farbe 404 Everlasting Melon (ca. 12€)
  • Glam Bronze Trio Eclat Soleil für Brünette in der Farbe 202 Brunette Harmony (ca. 13€)
  • 2 Lidschatten - La Coleur mit 24h Halt in der Farbe Hourglass Beige und Endless Chocolate (ca. 12€/Stk), die ich nachfolgend für euch auch gleich mal geswatcht habe:



Wie ihr auf den Swatches sehen könnt, sind die Farben sehr intensiv. Besonders schön finde ich, dass sie sich dennoch sehr gut ausblenden lassen und das Hourglass Beige als Highlighter super funktioniert. Dort ist das Glitzer auch intensiver als die Farbe an sich, was aber auf dem Lid später sicher für tolle Effekte (Augen öffnen, größer wirken lassen etc.) genutzt werden kann. - Ich werde berichten! :-)


Liebes L'Oreal Team - vielen Dank an dieser Stelle für das Produktpaket. Da hat sich der aufwändige Testbericht doch gelohnt. 

Test Essence LE Home Sweet Home

Hallo ihr Lieben,
ihr kennt das sicher - zumindest die Frauen und Beautyjunkies unter euch: kaum ist etwas limitiert, will man es haben und tätigt dann meistens noch Hamsterkäufe, weil limitiert heißt ja "gibts bald nicht mehr". Das ist wohl auch der Grund wieso ich wieder zugeschlagen habe - diesmal bei der aktuellen Limited Edition aus dem Hause Essence "Home Sweet Home". Zwar habe ich mich nur auf die beiden Blushs beschränkt, muss aber zugeben, dass ich eigentlich genug habe und die nächsten 10 Jahre sicher ausgesorgt hätte, aaaaber mich haben die beiden Nuancen (01 knits for chicks und 02 wool-d you cuddle me?) des Blush  einfach angesprochen. - Nein, nicht nach dem Motto "Hallo, kauf mich"...obwohl, eigentlich schon. Mit 2,79€ fand ich sie auch nicht allzu teuer. Nachfolgend also mein Testbericht:

 Beide Rouge-Töne sind sehr angenehm pigmentiert. Das fällt bereits beim Swatchen auf und ändert sich auch nicht beim Auftragen, weshalb es wichtig ist, dies nicht nur in einem gut beleuchteten Raum auszuführen sondern gleichzeitig auch noch Fingerspitzengefühl zu beweisen. Ich persönlich habe die ersten zwei, drei Male Schwierigkeiten gehabt das Rouge aufzutragen, da ich die Intensität der Farben unterschätzt habe. Während bei dem einen Rouge das Rosa die Grundfarbe ist, ist bei dem anderen das Orange bzw. Apricot die Nuance, die eigentlich am dominantesten sein sollte. Letztendlich ist es aber tatsächlich der dunkelrote "Faden", dieser schmale Streifen, der sich in beiden Blushs befindet und ein und die selbe Farbe aufweist, welcher sich stark in den Vordergrund drängt. Das hat zum einen den Vorteil, dass man ganz tolle Apfelbäckchen zaubern kann, zum anderen ist es aber auch ein wenig doof, da so die versprochene Frische/der versprochene Frischehauch etwas untergeht, eben weil man das Blush lediglich unterhalb des Wangenknochens oder für Apfelbäckchen direkt auf den Wangen auftragen kann und nicht, wie ich es gerne mal mache, die Farbe nach unten und oben hin am Haaransatz auslaufen lassen kann, um so für weichere Konturen zu sorgen.
02 Wool-d you cuddle me unterhalb des Wangenknochen aufgetragen.
Ein kurzer Blick noch einzeln auf die zwei Nuancen:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Bei 01 knits for chicks ist der Grundton Rosa. Dieser ist sehr hell und mit leichten Glitzerpartikeln durchzogen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind und nur auf der Haut für einen schönen Schimmer sorgen. Während das Rosa zunächst sehr blass wirkt, ergibt es in Kombination mit dem Rot allerdings einen schönen Hauch. Auf heller Haut, wie der meiner, wirkt das allerdings als wäre ich entweder in Eiseskälte gestanden oder aber 10 Treppen hochgejoggt. Der Rotstich bei mir wirkt unnatürlich und angemalt, weshalb ich das Puder direkt mal an meine Mum weitergegeben habe, die einen deutlich dunkleren Teint hat als ich.

Bei 02 wool-d you cuddle me? sieht das Ganze schon anders aus, was daran liegt, dass der Apricot-Grundton von Naturaus wärmer ist. Zusammen mit dem dunklem Rot ergibt sich so ein schöner, warmer Ton, der sich perfekt in den Herbst fügt und auf den Wangen für einen frischen, weichen und vor allem warmen Teint sorgt. Aber auch hier ist Vorsicht beim Auftragen geboten, da beide Farben sehr intensiv sind und entsprechend man schnell angemalt aussehen kann.
Aber ganz gleich für welche der beiden o. g. Produkte man sich entscheidet - oder aber vielleicht auch für beide - die Konsistenz ist sehr angenehm, das Puder/Rouge im allgemeinen sehr weich und zart und lässt sich sowohl mit einem weichen Pinsel als auch mit einer Quaste o. ä. gut entnehmen. Die Pigmentierung ist in beiden Fällen sehr gut, was auch für eine hohe und lange Haltbarkeit sorgt. Abschminken lässt es sich trotzdem sehr leicht - mit den üblichen Abschminkpads oder -tüchern.
Alles in Allem kann ich also sowohl 01 als auch 02 empfehlen, mit dem Hinweis ein wenig auf seinen Hautton zu achten und vielleicht erstmal im Laden auszuprobieren was besser passt.

Insgesamt gibt es dennoch, weil ich eben das Apricot mit dem Kirschrot super gerne mag 
von  

Montag, 12. November 2012

Metalmania!

So ihr Lieben,

um meinem Blognamen auch mal gerecht zu werden, möchte ich auf den neuen Nuclear Blast Katalog hinweisen, der ab jetzt online zum Blättern bzw. downloaden erhältlich ist oder aber als Magazin direkt in euer Haus flattert - so wie bei mir. Ich hab mal einen ersten Blick rein gewagt, ehe mein Liebster sich das Teil unter den Nagel gerissen und mit zu sich nach Hause genommen hat.

Wer den Nuclear Blast Katalog noch nicht kennt und denkt, dass es sich hier um ein reines Bestellmagazin handelt wie beispielsweise der EMP, den muss ich (glücklicherweise) enttäuschen. Neben CD-Kritiken und Klamotten (Merchandise und Szene-typische Kleidung) finden sich hier auch spannende Artikel über die ein oder andere Lieblingsband. So zum Beispiel kann man Informationen über das Filmprojekt von Nightwish "Imaginaerum" und einen exklusiven Einblick in die Arbeiten bekommen. Hammerfall berichten über ihre DVD ebenso wie PAIN, die übrigens am 24.11. immer noch in Bochum live zu sehen sind. Aber natürlich könnt ihr auch einige Metalferne Gegenstände finden, die sich sicher gut zu Weihnachten verschenken lassen.

Ein Blick in den Katalog lohnt sich definitiv.